Download Aptychenstudien I. Über die Aptychen im Allgemeinen by Trauth F. PDF

April 11, 2017 | German | By admin | 0 Comments

By Trauth F.

Show description

Read Online or Download Aptychenstudien I. Über die Aptychen im Allgemeinen PDF

Similar german books

Produktionswirtschaft: Eine Einfuhrung fur Wirtschaftsingenieure

Das Buch gibt einen einf? hrenden, entscheidungstheoretisch begr? ndeten ? berblick ? ber wichtige Probleme und Modelle der Produktionswirtschaft, veranschaulicht durch praxisnahe Beispiele unterschiedlicher Branchen. Eine zentrale Rolle spielen grafentheoretische Konzepte und Werkzeuge, die systematisch aus grundlegenden Modellen der Theorie betrieblicher Wertsch?

Der Lebenszyklus von Hedgefonds: Grundlagen, Modellierung und empirische Evidenz

Dieter G. Kaiser geht der Frage nach, ob Hedgefonds einem Produktlebenszyklus unterliegen. Hierzu untersucht er Datenreihen zu über 1400 Hedgefonds im Zeitraum von Januar 1996 bis Mai 2006 auf Fonds- und Strategieebene und berechnet verschiedene statistische Kennzahlen für die einzelnen Hedgefonds, die mit der jeweiligen Peergroup verglichen werden.

Urkundenstraftaten

Die Bedeutung der Urkundenstraftaten hat in der juristischen Ausbildung und im Examen ebenso zugenommen wie in der Strafrechtspraxis. Dabei sind viele Problembereiche nach wie vor wissenschaftlich ungeklärt. Das vorliegende Werk gibt nicht nur einen Überblick über alle wichtigen Probleme der Urkundenstraftaten, sondern zeigt zugleich konsistente Lösungswege auf.

Extra info for Aptychenstudien I. Über die Aptychen im Allgemeinen

Example text

Taf. IV, Fig. 4 a, b; M e n e g h i n i , 1867—81, 1. , Taf. XXV, Fig. 2 Ein merklicher Unterschied den Lamellaptychen gegenüber besteht eigentlich nur in der viel kräftigeren Entwicklung der glatten Oberschichte, welche die kompakte starke Außenpartie der Imbicationsrippen bildend nun eigentlich deren Hauptclement wird. Indem sich dieser glatte, feste Firstteil jeder Rippe dicht über die gleiche Partie der jeweils vorhergehenden Rippenleiste legt und ausbreitet, werden die sie voneinander scheidenden Zwischenfurchen fast völlig verschlossen und die konvexe Oberfläche weitgehend geebnet und geglättet.

14, Taf. 5, Fig. 8), Aptychus planus (1. c„ p. 15, Taf. 10, Fig. 6} und Aptychus verrucosus Fr. (1. , p. 15, Taf 10, Ftg 7) scheint F r i t s c Ii hingegen wieder die umgekehrte Bezeichnungsweise anzuwenden, entsprechend der S c h a u r o t h ' s . 1 Bei der Ansicht der Konvexfläche natürlich umgekehrt. — 205 ~ irgend einer Stelle einer Aptychcn- oder Anaptychenschale ist natürlich der dortige Abstand zwischen der Konvex- und der Konkavfläche. Die paläozoischen Aptychen, resp. Anaptychen sind, den überlieferten Resten nach zu schließen, sehr z a r t gewesen, und das gleiche gilt offenbar auch im Wesentlichen für die Anaptychen des älteren Lias.

Allmählich dürfte es dann zu einer Differenzierung dieses Deckelgebildes gekommen sein, indem sich etwa zunächst sein unterster (an der Konkavseite gelegener und so wahrscheinlich dem Mantel unmittelbar aufsitzender) Teil in eine hornig-chitinöse, unter günstigen Bedingungen bereits konservierbare Masse (hornige Anaptychen) umwandelte, während die höhere (konvexscitige) Partie zu- - 211 - nächst noch knorpelig und damit hinfällig verblieb. 1 Die mit der Verhornung der Unterschicht einhergehendc Versteifung dürfte es zur Aufrechterhaltung der Beweglichkeit des Operculums (die ja bei seinem ständigen Wechsel zwischen Ventral- und Verschlußstellung nötig war) zweckmäßig gemacht haben, es median in zwei Klappen zu zerlegen (hornige Aptychen des Paläozoikum, später des Lias), eine Teilung, die im Allgemeinen umso mehr erforderlich wurde, als es im Laufe der Weiterentwicklung der Aptychen zu einer gesteigerten Verkalkung der Valven (und zwar deren unteren und oberen Schichtlagen) kam.

Download PDF sample

Rated 4.89 of 5 – based on 12 votes