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April 11, 2017 | German 8 | By admin | 0 Comments

By Winifred G. Nayler, E. Greiner

Die Entwicklung von Calciumantagonisten wurde erst k}rzlich als einer der gr ten Fortschritte in der Therapie von kardiovaskul{ren Erkrankungen in der 2. H{lfte des 20. Jahrhunderts beschrieben. Obwohl die Entwicklung dieser Medikamente bereits Mitte der sechziger Jahre begann, werden die therapeutischen Mglichkeiten erst seit kurzem genutzt. Die details, diein diesem Buch geboten wird, ist zusammengestellt, um das Interesse des Lesers an dem langwirksamen Calciumantagonisten Amlodipin zu wecken. Es werden sowohl Eigenschaften von Amlodipin beschrieben als auch Vorteile dieses Therapeutikums im Vergleich zu anderen Calciumantagonisten herausgearbeitet. Das Buch ist besonders interessant f}r klinisch t{tige [rzte, die derartige Medikamente verschreiben und eine optimale Therapieihrer Patienten anstreben.

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Lokalisation des Dihydropyridin-Bindungsbereichs der arUntereinheit 35 Wir haben also festgestellt, daß der al-Untereinheit des Ca 2 + -KanalKomplexes die Funktion eines Ca 2 + -Kanals zukommt und daß sich in diesem Bereich auch der Spannungssensor der gesamten Struktur befindet. Damit ist noch die Frage zu beantworten, wo die Bindungsstellen für diejenigen Pharmaka lokalisiert sind, welche die Funktion des Komplexes als Ca 2 + -leitender Kanal so stark beeinträchtigen können. Lokalisation des Dihydropyridin-Bindungsbereichs der al-Untereinheit Daß die Bindungsstellen mit der hohen Affinität für Calciumantagonisten aus der Dihydropyridin-Gruppe ausschließlich in der arUntereinheit des Ca 2 + -Kanal-Komplexes lokalisiert sind, ist bereits seit einiger Zeit bekannt (Glossman und Striessnig 1990).

Zunächst gilt es, I. die Struktur der Kanäle vom L-Typ kurz zu beschreiben und II. die Lokalisation der Bindungsstellen mit hoher Affinität zu den Calciumantagonisten zu identifizieren. 3. Verteilung von spannungsgesteuerten Ca 2 +-Kanälen vom L-Typ im HerzKreislauf-System Zelltyp Spannungsgesteuerte Kanäle vom L-Typ Herzmuskel Sinusknoten Glatte Gefäßmuskulatur Thrombozyten Endothelzellen Neutrophile Makrophagen Lymphozyten Ja Ja Ja Nein Nein Nein Nein Nein Anmerkung: Enthält ein bestimmtes Organ keine spannungsgesteuerten Ca 2 +-Kanäle, so bedeutet das nicht, daß hauptsächlich als Calciumantagonisten wirksame Substanzen die betreffenden Organellen nicht beeinflussen.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß der gesamte a2/S-Komplex die Ca 2+ -leitende Aktivität der arUntereinheit und ihre Bindung an verschiedene Calciumantagonisten fördert (Singer et al. 1991). Der Komplex könnte also als lokale Regulatorsubstanz fungieren. ß-Untereinheit. Diese Untereinheit hat ein Molekulargewicht von ca. 55 kDa. Versuche, in denen diese Untereinheit zusammen mit der arUntereinheit ausgeprägt wurde, ergaben eindeutig, daß die ß-Untereinheit die Funktion der arUntereinheit und damit der Ca 2+ -Kanäle von L-Typ moduliert.

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