Download Allgemeinchirurgie: Was Arzt und Patient wissen müssen by Priv.-Doz. Dr. Gerald Denk Giebel, Dr. Herbert Blöchl PDF

April 11, 2017 | German 11 | By admin | 0 Comments

By Priv.-Doz. Dr. Gerald Denk Giebel, Dr. Herbert Blöchl (auth.)

Überweisende Ärzte, Allgemeinmediziner sowie Internisten erhalten einen raschen und fundierten Überblick über die häufigsten allgemeinchirurgischen Operationen: Indikation, Diagnostik, Therapie, Nachsorge, Prognose und Risiken werden dargestellt und weiterführende Literatur angegeben. Für den Patienten, aber auch für den Medizinstudenten,z.B. vor einer chirurgischen Famulatur, werden dieselben Operationen beschrieben, ohne ihn durch die medizinische Fachsprache zu verwirren.Die übersichtliche Gliederung ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die gesuchte info. Die Sprache ist einfach und präzise.

Show description

Read Online or Download Allgemeinchirurgie: Was Arzt und Patient wissen müssen PDF

Best german_11 books

Geschlechterverhältnisse im Kontext politischer Transformation

Dr. Eva Kreisky ist Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Wien.

Die Eisen- und Stahlindustrie in Japan: Stand der Erzeugung und Technik, Einsatz der Forschung, zukünftige Entwicklung

Die japanische Eisen- und Stahlindustrie stand am Ende des zweiten Weltkrieges am Rande des Zusammenbruches. Der eiserne Wille zum Wiederaufbau brachte jedoch von Jahr zu Jahr Früchte, und bereits 1953 überstieg die Rohstahlerzeugung mit 7,66 MUl. t den höchsten Stand in der Kriegszeit (Abb. 1 *). Die folgenden Jahre bewiesen immer wieder von neuem und in noch ausgeprägterer shape den Willen, die Stahlunternehmen mehr und mehr auszubauen, indem jährlich eine weitere Steigerung der Produktion geplant und erhebliche Umgestaltungen auf dem Gebiet der Anlagen, der Einrichtungen und der Technik vorgenommen wurden.

Die Protos-Studie: Ergebnisqualität stationärer Rehabilitation in 15 Kliniken der Wittgensteiner Kliniken Allianz

Jährlich werden in Deutschland etwa eine Million stationäre Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation in über one thousand Rehabilitationseinrichtungen durchgeführt. Diese Maßnahmen stellen eines der wichtigsten Mittel dar, um dem "Gesundheitsproblem Nr. 1", nämlich den chronischen Krankheiten und ihren Folgen, zu begegnen.

Extra resources for Allgemeinchirurgie: Was Arzt und Patient wissen müssen

Sample text

Sie machen den Widerwillen und die aufkommende Angst deutlich, wenn man als Patient, aber auch als Angehöriger mit einer Intensivstation konfrontiert wird. So empfinden viele eine Behandlung und den Aufenthalt auf der Intensivstation als Alptraum. Sie haben Angst vor einer fremden Atmosphäre, der Isolation von ihrer Familie, dem Ausgeliefertsein an fremde Menschen, der Abhängigkeit ihres Körpers von Maschinen, der Auslieferung ihrer Persönlichkeit an die Medizintechnik. Das Fehlen jeglicher Privatsphäre, der völlige Verlust der Verfügbarkeit über den eigenen Körper oder gar die völlige Aufgabe der Selbstbestimmung im Verlust des eigenen Bewußtseins (Bewußtlosigkeit, künstliches Koma) - alle diese Empfindungen erzeugen Angst.

In der Nase) ist auf dieser Art möglich. I Örtliches Unterspritzen (Infiltrationsanästhesie) Bei oberflächlichen Wunden, die meist nur die Haut oder Unterhaut betreffen, kann das lokale Betäubungsmittel auch in die Wundumgebung so gespritzt werden, daß das ganze Wundfeld durch die Betäubung der Nervenenden schmerzfrei wird. Dieses Verfahren eignet sich besonders zum Behandeln kleinerer, oberflächlicher Wunden, aber auch zur Gewebeentnahme an der Körperoberfläche. Ist das Operationsgebiet auf einen kleineren Bereich beschränkt, kann durch örtliches Umspritzen auch ein größerer Eingriff ermöglicht werden.

Trotzdem durchdringen diese Mittel auch die dicker isolierten Nervenfasern, die die Muskeln steuern. Dies erklärt, warum zuerst die Gefühlsempfindungen und die Schmerzleitung in einem betäubten Bereich ausfällt, später jedoch, je nach Konzentration des Narkosemittels, auch eine Muskellähmung auftritt. Man teilt die Mittel zur örtlichen Betäubung nach Dauer und Stärke ihrer Wirkung ein. Es gibt solche mit schwacher Wirkung (Dauer ca. 1 Stun- 28 KAPITEL 1 Allgemeines de), solche mit mittlerer Wirkung (Dauer 2-3 Stunden) und starke, lang anhaltende Mittel von über 3 Stunden Wirkdauer.

Download PDF sample

Rated 4.64 of 5 – based on 11 votes