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April 11, 2017 | German | By admin | 0 Comments

By G. Dorfel, F. Muller

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Es ist sehr hart, fest und wegen seines Gehalts an Gerbsäure wider­ standsfähig gegen Fäulnis. Die gleiche Gerbsäure befin­ det sich auch in der Rinde, die seit jeher in Gerbereien, aber auch als Droge in der Pflanzenheilkunde verwendet wird. 31 Wissenschaftlicher Name: Quercus robur Familie: Buchengewächse Gestalt: Höhe 2 0 - 3 0 m; Krone unregelmäßig, im Frei­ land weit ausladend, locker und lichtdurchlässig; Stamm im Alter sehr dick und bald über dem Boden verzweigt; die Äste sind stark und gekrümmt.

Das Holz der Bergulme ist wertvoll. Es wird vor allem in der Möbelindustrie verwen­ det. Der Name »Ulme« kommt in verwandter Form in vielen europäischen Spra­ chen vor. Er ist demnach alt und ein Beweis dafür, daß der Baum hier immer hei­ misch war. Die rauhen, am Stielansatz asymme­ trischen Blätter haben zuweilen auch drei Spitzen (oben). Die Blüten stehen in kurzgestielten, dicht­ gedrängten Büscheln (Mitte). Der Stamm mit der graubraunen Rinde ist stark verästelt (unten). Wissenschaftlicher Name: Ulmus glabra Familie: Ulmengewächse Gestalt: Bis zu 40 m hoch; Krone oft mehrfach gewölbt; Äste des Stamms stehen bogig ab und sind stark ver­ zweigt.

Blüten (V, VI): Schmetterlings- . bluten, weiß oder rosa, zu vielen an 20 cm langen, h ä n X genden Trauben, sie duften, sind sehr honigreich und werden von Bienen stark be­ flogen. Früchte: Flache Hülsen, rot­ braun mit 6 - 8 braunschwar­ zen, harten Samen. Gemeine Roßkastanie Wie Kerzen stehen die Blütenrispen auf den Zweigen der Roßkastanie (oben). Zur Reifezeit springen die stacheligen, kugeligen, grünen Kapseln auf und lassen die glän­ zenden, rotbraunen Kastanien zu Boden fallen (Mitte). Der Stamm der Roßkastanie ist anfangs glatt, später schuppig und die Rinde in kleine Platten zerrissen (unten).

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